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Erst für die Stube, dann für den Stall.
In den ersten Jahren wurde im Ainriger Moor ausschließlich Brenntorf abgebaut. Dabei benutzte man auch eine Torfformmaschine mit Seilausleger, die durch eine Dampfmaschine angetrieben wurde.

Die gewonnenen Torfsoden brachte man mit dem Schubkarren zum Gleis, von wo aus sie zu den Torfhütten oder Torfhaufen gefahren und dort im Bundverfahren eingelagert wurden (luftmagaziniert). Die Torfhütten waren 12 m lang und 3,5 m breit – mit einem Fassungsvermögen von ca. 120 cbm. Anfang der Sechziger Jahre standen 248 davon im ganzen Moos.

Wegen seines geringen Heizwertes erwies sich Brenntorf bald als unrentabel. Die Gewinnung wurde deshalb wieder eingestellt und man ging im größeren Umfang zur Gewinnung von Streutorf über (als Einstreu und als Strohersatz) .