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Von „Landesfürstlichen Kammerwaldungen“ zum Forstamt
Bis ins frühe 19. Jahrhundert waren das Ainringer Moos und die Pidinger Au so genannte „Landesfürstlich Salzburgerische Kammerwaldungen“. Im Jahre 1810 kam das Moos mit weiteren Waldgebieten zum damaligen Revier Piding des Forstamtes Laufen.

Nachdem dieses Amt im Jahre 1816 aufgelöst wurde, teilte man das Revier Piding dem Salinenforstamt Reichenhall zu. Siebzig Jahre später wurden alle Salinenwaldungen der königlichen Regierung von Oberbayern unterstellt. Und erst 1908 wurde das Ainringer Moos aus dem Verband des Forstamtes Reichenhall gelöst und dem Forstamt Teisendorf zugeordnet.