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Auf der Römerstraße zum Erbrecht
Um das Jahr 15 v. Chr. kamen die Römer in unser Gebiet und bauten die Siedlungen und das Straßennetz der Kelten weiter aus. So verlief die Römerstraße nach Augsburg am Nordrand des Ainringer Moores – von Salzburg in Richtung Rosenheim.

Erst gut 500 Jahre später siedelten sich die Bajuwaren an. 788 n. Chr. wurde schließlich der Ort Ainring erstmals urkundlich erwähnt. Der Agilolfingerherzog Theodbert schenkte in diesem Jahr die „Villa Ainheringa“ dem Frauenkonvent Nonntal in Salzburg.

Landesherren waren in der folgenden Zeit die Erzbischöfe von Salzburg, die Zehent und Frondienst forderten. Im 14. Jahrhundert konnten die Bauern das Erbrecht für ihre Güter vom Erzbischof kaufen. Immerhin bis ins 17. Jahrhundert dauerte es noch, bis fast jeder Bauer im Ainringer Gebiet seinen Hof zu Erbrecht besaß.